Aus ihrer Sicht sei es nicht möglich, dass jemand vergessen habe, die Kerze auszulöschen und dadurch der Brand entstanden sei, da die Dokumente des Vaters danach nicht mehr dort gewesen seien und die Spritflasche draussen gestanden sei (UA act. 275). Sie vermute, dass der Beschuldigte den Brand selbst gelöscht habe, als ihm bewusstgeworden sei, was er gemacht habe (UA act. 270). Das Haus hätte durch das Feuer in Brand geraten können, da vieles aus Holz sei. Zudem seien die Flammen wohl so hoch gewesen, dass sie am Lampenschirm an der Decke angekommen seien, ausser er hätte den Lampenschirm einzeln angezündet.