Nach dem Spitalaufenthalt musste er am 16. November 2020, 18. Dezember 2020, 1. Januar 2021, 29. Januar 2021, 28. Mai 2021, 15. Oktober 2021, 29. Oktober 2021 und am 17. Dezember 2021 erneut ins Spital. Am 12. Februar 2021 musste er zudem zu einer neuropsychologischen Untersuchung (vgl. Neurologisches / Neuropsychologisches Assessment vom 12. Februar 2021 [Beilage 8 zum Plädoyer von A. vom 29. März 2022]). Der behandelnde Arzt gehe von einer «40 %-Grad-Behinderung» auf Lebenszeit aus (vgl. GA act. 23 und 49 f.). Die SUVA habe die Arbeitsunfähigkeit von A. als Folge des Vorfalls uneingeschränkt anerkannt (vgl. GA act. 48; Plädoyer der Berufungsverhandlung von A. Rz. 14).