2. 2.1. Wer in der Absicht, sich oder einen andern unrechtmässig zu bereichern, jemanden durch Vorspiegelung oder Unterdrückung von Tatsachen arglistig irreführt oder ihn in einem Irrtum arglistig bestärkt und so den Irrenden zu einem Verhalten bestimmt, wodurch dieser sich selbst oder einen anderen am Vermögen schädigt, macht sich des Betrugs schuldig (Art. 146 Abs. 1 StGB; Urteil des Bundesgerichts 6B_688/2021 vom 18. August 2022 E. 2.3.2 ff.). Gewerbsmässig handelt, wer die deliktische Tätigkeit nach der Art eines Berufs ausübt (BGE 147 IV 176 E. 2.2.1; Urteil des Bundesgerichts 6B_688/2021 vom 18. August 2022 E. 2.3.5).