Nachdem sich E. wieder auf den Stuhl habe setzen müssen, habe der Beschuldigte ihn nach dem Mobil- und Haustelefon gefragt und diese zur Seite gelegt. Dann habe der Beschuldigte E. die grosse Klinge eines Schweizer Sackmesser an den Hals gehalten, sodass die Klinge die linke Halsseite leicht berührt habe, und habe erneut nach dem Safe und dem Geld gefragt. In der Folge habe der Beschuldigte das Wohnzimmer nach Wertgegenständen durchsucht. Danach habe er die Hände von E. mit Panzer- bzw. Gewebeband gefesselt.