Der unbekannte Albaner habe dem Beschuldigten ca. 10 Fotos von Waffen gezeigt, woraufhin der Beschuldigte Interesse signalisiert und bezahlt habe. Der Albaner habe sich dann für ca. 5 Minuten entfernt, um die Waffe aus dem Auto zu holen. Der Beschuldigte habe nachgefragt, ob die Waffe sauber sei, was dieser bejaht habe. Aufgrund der Verkaufsumstände habe der Beschuldigte zumindest annehmen müssen, dass die von ihm erworbene Pistole deliktischen Ursprungs sei, was der Beschuldigte billigend in Kauf genommen habe.