230). Der verdeckte Fahnder hatte offenbar gar nicht damit gerechnet, sofort eine Waffe zu erwerben; so war dieser nach Angaben des Beschuldigten unvorbereitet und musste – nachdem er sich für eine Pistole entschieden hatte – erst noch das Geld dafür abheben gehen. Mithin dauerten die Verkaufsverhandlung insgesamt auch länger. Darüber hinaus führte der Beschuldigte aus, dass der Käufer eine Waffe für seine Frau gesucht habe. Er habe ihm dabei – beinahe schon vertraut – ein Foto von ihr gezeigt.