In wirtschaftlicher und beruflicher Hinsicht ist von einer eher durchschnittlichen Integration auszugehen. Der Beschuldigte hat zwar in Australien Immobilienwirtschaft studiert, konnte seit seiner Einreise in die Schweiz jedoch nicht an seine Ausbildung anknüpfen. Von 2012 bis 2017 arbeitete er bei unterschiedlichen Temporärfirmen als Fabrikarbeiter oder war teilweise arbeitslos. Anschliessend war er bei der Firma AJ. in QV. als Maschinenführer angestellt. Nach seiner Entlassung aus der Untersuchungshaft im November 2019 war er wiederum ungefähr ein Jahr arbeitslos und bezog Arbeitslosengelder. Vom 1. Januar 2021 bis im März 2021 war er bei der Firma AK.