beispielsweise um vorgespielte Identitäten handelt, die sich – wie der Beschuldigte dies getan hat – Bildmaterial anderer Personen bedient haben. Auch ist nicht auszuschliessen, dass sich hinter gewissen Identitäten gar keine real existierenden Personen, sondern blosse Kommunikationsprogramme befunden haben. Weder der richtige Name noch das genaue Alter der mutmasslichen Opfer wurde von der Untersuchungsbehörde trotz vorhandenen IP-Adressen in Erfahrung gebracht. Aus den Account-Namen der Mädchen allein lässt sich weder überprüfen noch erstellen, wie der richtige Name der mutmasslich betroffenen Mädchen lautet, wo diese wohnen und wie alt diese tatsächlich waren.