3.4. Weder die qualifiziert grobe Verletzung der Verkehrsregeln durch besonders krasse Missachtung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit gemäss Art. 90 Abs. 3 SVG noch das Fahren in fahrunfähigem Zustand gemäss Art. 91 Abs. 2 SVG werden vorliegend durch die fahrlässige Körperverletzung gemäss Art. 125 StGB konsumiert, da nebst C. zumindest noch die Zeugin K., die bremsen musste (vgl. UA act. 968), sogar konkret gefährdet worden ist (BGE 96 IV 39; BGE 91 IV 211 E. 4; bestätigt hinsichtlich Konkurrenz zwischen Art. 90 Abs. 2 SVG und Art. 117 StGB sowie Art. 125 StGB in: Urteil des Bundesgerichts 6B_794/2014 vom 9. Februar 2015 E. 5.3).