Die Beschuldigte hat zwei falsche Schreiben mit dem Briefkopf des F._____-Instituts der G._____-Universität verfasst und an H._____ versandt, mit welchem sie rund zwei Jahre zuvor über einige Wochen eine Beziehung geführt hatte. Gegenstand der Schreiben war das Ergebnis eines am 20. April 2018 beim I._____-Instituts gemeinsam in Auftrag gegebenen Vaterschaftstests. Die Beschuldigte wollte H._____ damit fälschlicherweise Glauben machen, dass er der Vater ihres Sohnes J._____ sei. Die Urkundenfälschung beschlug damit ein wichtiges Dokument mit weitreichenden Konsequenzen, wäre der Täuschungsversuch der Beschuldigten nicht wegen der vielen Rechtschreibfehler aufgeflogen.