Sie ging in Bezug auf die mehrfache Beschimpfung davon aus, dass der Beschuldigte am 18. Januar 2020 D.G. per Telefonanruf und SMS-Nachricht als «chlini schlampe», «chlini nutte», «chline hueresohn» und «du lächerliche stöck scheisse» bezeichnet habe. In Bezug auf die mehrfache Drohung führte die Vorinstanz zur Begründung aus, dass der Beschuldigte D.G. anlässlich dieses Telefonats und der darauffolgenden SMS-Nachrichten mit den Worten «für dich nimmi mir extra zyt luegemer den wer wer fickt», «ich bring dich zum stöhne wart nur ab du weisch ned was dir am atue bisch» und «wens am wenigstens erwartisch verwütschi dich» sowie der Aussage, -4-