So habe er ihr zuerst die Fr. 10'000.00 gegeben. Danach seien aber laufend neue Forderungen und damit auch Zahlungen gekommen. Die Beschuldigte sei verzweifelt gewesen und habe ihm gesagt, sie wisse nicht weiter und er müsse ihr mehr Geld geben, ansonsten sie sich das Leben nehme. Er habe Erbarmen mit ihr gehabt und ihr immer wieder ein bisschen Geld zugeschoben. Sie habe immer wieder wegen Geld gefragt, als sie essen gegangen seien. Ausserdem habe er ihr auch einmal einen von einer Katze verunreinigten Boden und einen Fernseher, den sie sich gewünscht habe, bezahlt.