Das Sickerrohr der Brunnenstube wurde zwar nicht einbetoniert, dies ist jedoch nicht relevant, denn die Brunnenstube ist dennoch mittels der eingebrachten Sickerböli und dem Erdmaterial fest mit dem Boden verbunden (UA act. 66). Die Brunnenstube kann nicht innert kurzer Zeit zurückgebaut werden, hierfür bedürfte es eines Baggers, der die entsprechenden Gruben und Leitungen wieder freischaufeln müsste, zudem müssten auch die Brunnenrohre, Leitungen, das Sickerböli und das Reservoir entfernt werden. Die Brunnenstube ist offensichtlich auf Dauer angelegt; sie soll dem jahrelang bestehenden Wassermangel entgegenwirken.