Sie habe sich danach einfach völlig beschissen und ausgenutzt gefühlt. Sie habe gar keine Möglichkeit gehabt, dem Beschuldigten mitzuteilen, dass sie dies nicht wolle, da sie ja am Schlafen gewesen sei. Sie habe es im ersten Moment auch gar nicht richtig realisiert, ob es ein Traum oder Tatsache sei. Nachher habe sie ihn dann aber schon gefragt, wieso er das mache und dass sie dies unschön fände (UA act. 332 Fragen 49 ff.). Sie habe ihm gesagt, dass sie nicht wolle, dass er sich mitten in der Nacht einfach Sex nehme, ohne sie zu fragen. Sie habe ihn gefragt, ob er dies geil fände und sagte ihm, dass sie es selber scheusslich fände (UA act. 333 Frage 57).