Die dritte Vergewaltigung schilderte A. detaillierter. Sie führte aus, dass der Beschuldigte sie damals von der Terrasse ins Wohnungsinnere gezogen und Geschlechtsverkehr gewollt habe. Darauf beschrieb sie den Übergriff wie folgt: «Er zog mich ins Schlafzimmer und hielt mich eigentlich wie immer an den Handgelenken, drückte mich rücklings auf das Bett und zwängte sein Bein zwischen meine Oberschenkel. Ich sagte ihm erneut, dass ich keinen Geschlechtsverkehr wolle, und er machte einfach weiter. Mir ist irgendwie aufgefallen, dass wenn ich mich dagegen gewehrt habe, er noch mehr Lust bekommen hat» (UA act. 335 Frage 75).