Gemäss obigen Ausführungen und gestützt auf Art. 426 Abs. 4 StPO wird dem Beschuldigten 1/6 dieser Entschädigung, d.h. Fr. 1'165.65 (inkl. MwSt. und Auslagen) auferlegt. Diese Entschädigung fällt vollumfänglich an den Kanton Aargau (Art. 138 Abs. 2 StPO). Die restlichen 5/6 der Entschädigung, d.h. Fr. 5'828.30, sind vom Privatkläger zurückzufordern, sobald es seine wirtschaftlichen Verhältnisse erlauben (Art. 138 Abs. 1 StPO i.V.m. Art. 135 Abs. 4 lit. a StPO).