spielen dürfen. Da sei dann meistens recht schnell die Mutter gekommen, weil er sie gerufen habe. Er habe zu dieser Zeit noch nicht so ein grosses Verhältnis zu der Privatklägerin gehabt, er sei auch selten da gewesen, sei in der Schule gewesen. Er habe viel "Scheissdreck" gebaut und sei eigentlich nie richtig zuhause, sondern immer unterwegs gewesen. Auf die Aussage der Privatklägerin angesprochen, dass er hinter ihr gesessen sei und an seinem Geschlechtsteil manipuliert habe, lachte der Beschuldigte gemäss Protokoll und bestritt dies.