Gemäss seiner Mutter habe die Privatklägerin erzählt, er habe sie zuerst vor 15 Jahren misshandelt, dann vor 10 Jahren, dann wieder nicht. Es seien ständig andere Geschichten gewesen. Er habe mit der Mutter Tränen vergossen, dann sei das Thema für ihn eigentlich abgeschlossen gewesen. Sie hätten das Ganze nicht verstehen können, aber jetzt sei es halt so (vgl. UA act. 39).