Sie schrieb weiter, dass sie damit Fr. 10'000 bis Fr. 20'000 verdienen können, worauf der Beschuldigte antwortete «Das tönt alles z geil um wahr zsi» und «säge nid nei», «Es tönt einfach zu geil» (UA act. 384). 'C.' schickte ihm danach Benutzernamen, Passwörter und E- Mailadressen von fremden «Internet-Auktionshaus N.»-Konten und erklärte, dass sicher 10-15 Personen je Fr. 1'000 – 2'000 überweisen würden, wenn sie 25 Angebote reinstellen (UA act. 384). Aus den Nachrichten ergibt sich somit, dass 'C.' und ein weiterer unbekannter Täter über fremde Benutzerkonten Inserate auf «Internet-Auktionshaus N.» stellen und Personen anlässlich dieser Inserate Geld überweisen würden.