A. machte differenzierte Aussagen betreffend ihre Gefühle und Gedanken. Sie führte mehrfach aus, dass sie die Handlungen mit dem Beschuldigten eigentlich nicht gewollt, diese aber auch irgendwie genossen habe, was sie auf ihren Drogenkonsum zurückführte. Ihr hätten die Streicheleinheiten des Beschuldigten irgendwie gefallen, obwohl sie dies vom Kopf her eigentlich nicht gewollt habe. Sie habe es schon komisch gefunden, dass ein beinahe 60-jähriger Mann sie anfasse. Aber irgendwie habe es ihr auch gefallen. Sie sei dem Beschuldigten wie verfallen gewesen und habe nicht mehr realisiert, wer er sei. Sie habe wie eine «Wolke im Kopf» gehabt und es irgendwie auch genossen.