Vielmehr setzte er seine deliktische Tätigkeit ohne Rücksicht auf das gegen ihn laufende Strafverfahren schon kurze Zeit nach den Inhaftierungen fort. Besonders negativ schlägt zu Buche, dass der Beschuldigte bereits wenige Monate nach dem längeren Aufenthalt in der Untersuchungshaft im Juni/Juli 2018 mit den Einbruchdelikten weiterfuhr, indem er schon ab Mitte Januar 2019 wieder einschlägig delinquierte. Ab Februar 2019 steigerte er seine deliktische Tätigkeit sogar, indem er auf Einbrüche in Telekomgeschäfte umschwenkte, die einen höheren Deliktserlös versprachen.