Ähnliches ist im Rahmen seiner wirtschaftlichen, insbesondere seiner beruflichen Integration festzustellen. Bereits im Kindesalter kam er nach der Primarschulzeit, die er bis zur vierten Klasse zuerst in Q. (AG) und im Anschluss in E. (AG) (UA act. 13 f.) absolvierte, aufgrund seines auffälligen Verhaltens und Vorfällen in diverse Heime (Jugendheim Aarburg, Schulund Berufsbildungsheim Albisbrunn, Pestalozzi-Jugendstätte Burghof, AHS, Schulheim Stift Olsberg; UA act. 13; Protokoll der Berufungsverhandlung S. 3). Diese Entwicklung zeigte sich nachher auch in den Heimen weiter ab. Dort begann er zwar diverse Ausbildungen als Maler, als Schreiner und als Koch. Er schloss jedoch keine dieser