100 f., Frage 7). Gegen die Behauptung, der Beschuldigte habe mit dem Leintuch seine Beziehung zur Ehefrau symbolisch beerdigen wollen, spricht schon der Umstand, dass der Beschuldigte auch die Namen der Kinder der Ehefrau auf dem Leintuch niedergeschrieben und er dieses mit «Tag der Abrechnung» und «Tod» beschriftet hat, was vernünftigerweise nur so verstanden werden kann, dass der Beschuldigte seine Ehefrau und deren Kindern beseitigen wollte. Dies bekräftigte der Beschuldigte in der Tatnacht mündlich gegenüber seiner Ehefrau, indem er ihr sagte, er werde sie und ihre Kinder umbringen. Danach würde er die drei Opfer im Leichentuch wegbringen und Suizid begehen.