Dies zeigt jedoch die bei A.L. – zumindest damals – bestehende Grundeinstellung auf, damit einverstanden zu sein, Nacktbilder, bei denen die Käufer jeweils dachten, dass A.L. darauf abgebildet sei, zu verkaufen, um damit Geld zu verdienen. Folglich hatte A.L. in den Zeitpunkten des Verkaufs der Nacktbilder keine Probleme damit, dass andere Personen – nämlich die Käufer der Bilder – in ihr jemanden sahen, der sexuelle Dienstleistungen gegen Entgelt erbrachte.