Das Gas verteile sich rund um die Mäuse. Die Mäuse würden das Gas einatmen und seien danach "beduselt". Die Druckwelle töte die Mäuse und zerreisse ihnen die Lunge in einer Nanosekunde. Er habe nie eine Maus mit abgerissenen Gliedmassen gefunden (Protokoll Berufungsverhandlung 5). Dennoch verweist der Beschuldigte auf diverse Unsicherheiten und mögliche Komplikationen im Umgang mit dem Gerät und führt aus, dass er mit der Zeit Übung bekommen habe. So könne es zu einer grösseren, nutzlosen Explosion (sog. Rohrkrepierer) kommen, wenn sich das Gas komplett am Anfang sammle. Als er einmal keinen Sauerstoff mehr gehabt und nicht habe zünden können, sei nur das Gas eingeflossen.