Die Vorfälle hätten langjährige, teilweise sogar irreversible Konsequenzen auf das psychische Wohlbefinden und das Beziehungsverhalten. Schliesslich bestehe die Gefahr einer Chronifizierung der depressiven Symptomatik sowie das Risiko der Entwicklung komorbiden psychiatrischen Störungsbildern. Diese Beschwerden seien mit den traumatischen Erfahrungen in direktem Zusammenhang zu bringen (Bericht M. vom 23. März 2021). B. befindet sich aktuell nicht mehr in Therapie, weil sie nicht jeden Donnerstag in der Lehre fehlen wolle. Sie habe früher jeden Donnerstag, während ungefähr 1 ½ Jahren die Therapie besucht.