Nach rund 150 Metern habe er die Herrschaft über sein Fahrzeug verloren, sei über den rechten Fahrbahnrand hinaus auf das Trottoir geraten, sei mit der rechten Fahrzeughälfte auf dem Trottoir mit den dort angebrachten Metallpollern kollidiert und habe schliesslich um ca. 13:46 Uhr A. sowie deren Tochter E., die noch am Unfallort verstorben ist, erfasst. Der Beschuldigte sei nach der Kollision mit praktisch unveränderter Geschwindigkeit weiter geradeaus gefahren, habe schliesslich aufgrund einer leichten Linkskurve des Strassenverlaufs die Fahrbahnmitte gequert und sei nach kurzer Fahrt auf der Gegenfahrbahn mit einem Baum am linken Fahrbahnrand kollidiert,