Danach habe er jeweils herausgefunden, welche Probleme der Jugendliche habe und wie er diese lösen könne, um dessen Vertrauen zu gewinnen. In einer zweiten Phase sei es darum gegangen, Vertrauen aufzubauen und als Helfer da zu sein, um die Probleme zu lösen. Als das Vertrauen bestanden habe, habe eine Annäherung zur Sexualität stattgefunden. Dies zuerst mittels Zufallsberührungen und Umarmungen, um den Jugendlichen langsam an die Berührungen zu gewöhnen. Anschliessend sei der Beschuldigte zu angeblich zufälligen sexuellen Berührungen übergegangen (GA act. 129). Der Beschuldigte hat bestätigt, dass die durch Dr. med. C. an der vorinstanzlichen Hauptverhandlung getätigten Angaben zu seinem