Die Gefährdung des Grundwassers hat er fahrlässig verursacht (Art. 70 Abs. 2 GSchG). Daran ändert sein Vorbringen, er habe sich innerhalb des erlaubten Risikos, d. h. der vorgegebenen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h bewegt, so dass es nicht möglich sei, pflichtwidrig und damit fahrlässig zu handeln, nichts. 6.3. Auch der Schuldspruch wegen fahrlässiger Widerhandlung gegen das Gewässerschutzgesetz gemäss Art. 70 Abs. 1 lit. a GSchG i.V.m. Art 70 Abs. 2 GSchG ist zu bestätigen.