Das zeigt sich namentlich im zeitlichen Ablauf der Ereignisse bzw. im koordinierten Vorgehen der einzelnen Akteure. Zunächst stellt B. das Fahrrad bewusst so hinter einem Regal ab, dass es von der Kasse aus nicht zu sehen ist. Sodann verlässt C. praktisch zeitgleich die Verkaufslokalität, um sich vor deren Eingang – mutmasslich um auszuschliessen, dass ihm bei der Flucht von aussen ein Mitarbeiter entgegenkommt – umzusehen. Ferner verwickelt die Beschuldigte das Verkaufspersonal in diesem Moment in ein Gespräch und stellt Fragen zum hinteren Teil des Ladens, als C. das Lokal verlässt, um sich umzuschauen.