bzw. betreffend die Unterwäsche mit den Aufschriften «Touch me» und «Fuck me», welche der Beschuldigte A. geschenkt hatte. Der Beschuldigte hat dabei zweifellos im Wissen darum gehandelt, dass seine Äusserungen bzw. die Aufschriften auf der Unterwäsche sexuellen Charakter haben und zudem bei A. mindestens möglicherweise zu einem Ärgernis bzw. Ablehnung führen würden.