Auf die Frage, wann er letztmals Dopingmittel hergestellt habe, sagte der Beschuldigte erstmals aus, er habe im Frühling 2014 letztmals Tabletten und flüssiges Testosteron hergestellt, danach sei ihm die grosse Tablettiermaschine kaputtgegangen (UA act. 4.1/ 5 f.). Diese Aussage korrigierte er an der Einvernahme vom 30. April 2015 dahingehend, dass er damals lediglich vorproduzierte Wirkstoffe etikettiert (UA act. 4.1/56), bzw. abgefüllt habe. Die letzte Produktion sei im September 2012 erfolgt, da er ab April 2012 keine Wirkstoffe mehr erhalten habe (UA act.