5. Oktober 2018: «No än Erwaachsnä+2 Chend me»; 8. Oktober 2018: «Än Erwaachsnä au no»; 10. Oktober 2018: «Vo dä Corinnä+ehm Bruno Chendär+Bänbys»). Der Umstand, dass der Beschuldigte konsequent auf die Nennung von illegalen Substanzen verzichtete, spricht für den Betäubungsmittelhandel, bei dem die codierte Sprache üblich ist. Dass es effektiv um «Erwachsene» und «Kinder» gegangen sein soll, liegt ausserhalb einer vernünftigen Betrachtungsweise, zumal keinerlei Hinweise dafür bestehen, dass der Beschuldigte im Menschenhandel tätig war.