Für die Urkundenfälschungen gemäss Art. 251 Ziff. 1 StGB (Anklageziffern 3.1., 3.2., 4.1., 4.2., 4.3., 4.4.), den (mehrfachen) Betrug gemäss Art. 146 Abs. 1 StGB (Anklageziffer 3.1., 3.2., 3.3.) und die Misswirtschaft gemäss Art. 165 Ziff. 1 StGB (Anklageziffer 8) sieht das Gesetz alternativ Freiheitsstrafe oder Geldstrafe vor. Für die mehrfache Zweckentfremdung von Arbeitnehmerbeiträgen gemäss Art. 87 Abs. 3 AHV und Art. 76 Abs. 3 BGV (Anklageziffer 6), die mehrfache Veruntreuung von Quellensteuerbeiträgen gemäss Art. 178 DBG und § 256 StGB (Anklageziffer 7.2.) und die Beschimpfung gemäss Art. 177 StGB (Anklageziffer 9) ist eine Geldstrafe auszufällen.