Das spiele jedoch auch überhaupt gar keine Rolle, weil jeder Arzt auch für die anderen regelmässig selber Diktate mache. Bei Behandlungen, an denen mehrere Ärzte beteiligt seien, mache das auch nur einer (Ordner 4.2 act. 13 f. Fragen 59 ff.). Anlässlich der Einvernahme vom 28. Februar 2018 sagte der Beschuldigte aus, er habe die Briefe aus Bequemlichkeit selber unterzeichnet. Es sei sehr schwierig gewesen mit den Ärzten. Die Berichte seien nicht wieder von ihnen zurückgekommen. Darum habe er irgendwann mit den Fantasieunterschriften begonnen. So habe er den Briefen nicht hinterherlaufen müssen (Ordner 4.2 act. 67 Frage 4).