Er versetzte sie damit in eine Zwangslage. Sehr ähnlich wie bei D. aktualisierte der Beschuldigte immer dann, wenn er E. aufforderte, ihn oral zu befriedigen, den mit der laufend zunehmenden Abhängigkeit aufgebauten Zwang, die orale Befriedigung des Beschuldigten vornehmen zu müssen, um auf dem Weg zur Erleuchtung vorwärts zu kommen. Die Aufforderungen, ihn zu befriedigen, standen bei E. sodann stets auch im Zusammenhang mit der vom Beschuldigten laufend geschürten Angst vor dem Schadenspotential ihres schlechten Geistes, mit welchem er sie für das Leiden ihrer Mitmenschen und ihres Meisters (des Beschuldigten) verantwortlich machte.