Er habe ihr ferner gesagt, dass sie, wenn sie nicht gut genug sei, damit andere und ihn verletze; dass sie in Richtung Dunkelheit gehe statt in Richtung Buddha und Licht, wie sie es sich doch gewünscht hatte. Sie habe sich so viel Mühe gegeben, aber es sei nie gut genug gewesen. Er habe ihr eingeredet, dass sie immer böser werde, und er sei immer der einzige gewesen, der das retten und wieder gut machen konnte (GA act. 607). Sie habe auch niemandem sagen dürfen, dass sie seine Frau sei (GA act. 608). Der Beschuldigte habe sie zu seiner Sklavin gemacht. Sie habe ihn oral befriedigen und seinen Samen schlucken müs-