(UA Ordner 3 act. 106 f.). Sie habe gedacht, sie hätte eine Beziehung mit dem Beschuldigten, aber eigentlich sei es nur um Oralverkehr gegangen. Sie habe jeweils seinen Penis die ganze Nacht über im Mund behalten müssen, weil sie so schlimm gewesen sei. Sie habe das dann gemacht, mit dem Gedanken, dass sie dann weniger schlimm wäre und dass es den Leuten um sie herum besser gehen würde (UA Ordner 3 act. 107). E. berichtet, dass sie keine Freunde mehr gehabt habe, dass sie dafür auch keine Zeit gehabt habe. Sie habe sich total abgeschottet.