Andererseits aktualisierte er durch das Einverlangen des Oralverkehrs nicht nur die bei D. stets geschürte Angst vor den negativen Konsequenzen ihres vermeintlich schlechten Geistes für ihre persönliche Entwicklung, sondern auch ihre Furcht vor dem Schadenspotential ihres schlechten Geistes. Seine Aufforderungen waren ferner jeweils auch geeignet, D. ihre Hilflosigkeit bzw. die besagte Abhängigkeit von seiner Hilfe und Gunst zu verdeutlichen.