che sie ohne ihn nie erreichen würde. Das beschriebene Abhängigkeitsverhältnis ging damit weit über ein normales Freundschafts- oder Abhängigkeitsverhältnis hinaus. D. sah damals den Sinn des Lebens darin, diese Erleuchtung zu erlangen. Dadurch, dass der Beschuldigte ihr versprach, er würde sie dorthin führen, dass sie ohne seine Hilfe diese Erleuchtung nie erreichen würde und dass dazu auch die orale Befriedigung gehöre, wurde sie vom Beschuldigten so sehr unter Druck gesetzt, dass sie keinen anderen Ausweg sah, als die sexuellen Handlungen vorzunehmen.