Der Aufbau von Vertrauen gelang dem Beschuldigten, indem er anfänglich seine helfende Seite in den Vordergrund stellte und er ihnen einen spirituellen Weg zur Erleuchtung aufzeigte. Er präsentierte ihnen auf der Basis der buddhistischen Lehre ein Weltbild, in dem er sich selbst als Meister bzw. (heiliger) Vertreter des Allwissenden ins Zentrum stellte und sich über die Schülerinnen und Schüler hob. In dieser autoritären Funktion bestimmte er, welche Regeln gelten und welche Verhaltensweisen auf der Seite des Lichts und welche auf der Seite der Dunkelheit stehen.