Hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang etwa, dass D. am Ende der staatsanwaltschaftlichen Befragung vom 13. Dezember 2012 nochmals auf die sexuellen Handlungen zu sprechen kam und von sich aus Einzelheiten ergänzte. So schilderte sie, dass sie einige Male, Atemnot und Angst gehabt habe, erdrückt zu werden und zu ersticken, weil der Beschuldigte über ihr gelegen habe und "weil er mir seinen Schwanz so weit nach hinten in den Mund gesteckt hat" (UA Ordner 3 act. 72; vgl. auch act. 89).