Was konkret den Zeitraum zwischen Juni 2010 und August 2010 betrifft, wiederholte D. ihre Aussage, wonach der Beschuldigte ihr erzählt habe, er sei als Licht von der Dunkelheit angegriffen worden, da das Dunkle das Licht zerstören wolle. Er habe ihr erzählt, dass er die Strafe absitzen müsse, habe dies jedoch damit begründet, dass er ein Füsschen eines Kindes falsch angefasst habe und die Mutter ihn angeklagt habe. Das habe sie geglaubt (UA Ordner 3 act. 84 f.). Sie sei dann, wenn sie nicht habe arbeiten müssen, jeweils in Z. gewesen und habe für ihn gekocht oder Hausarbeit gemacht.