Sie habe gewusst, dass er die Wohnung nicht verlassen könne, da er dort seine Strafe habe absitzen müssen. Zu dieser Strafe sei es nach seinen Aussagen gekommen, weil er die Füsschen eines Kindes nicht richtig angefasst habe. Er habe das Ganze damit begründet, dass die Dunkelheit ihn als grösstes Licht angreife. Das habe sie ihm geglaubt. Die erneute Beziehung zwischen ihr und dem Beschuldigten sei geheim gewesen. Am 6. August 2010 habe er ihr dann gesagt, dass sie wieder meditieren dürfe. Das sei für sie das Grösste gewesen, wieder zur Gruppe zu gehören (UA Ordner 3 act. 65).