tet. In dieser Nacht sei es dann auch das erste Mal zu Oralverkehr gekommen, wobei ihr der Beschuldigte klar gemacht habe, dass dies für ihre spirituelle Entwicklung wichtig sei. Am Sonntag sei sie dann über das Geschehene schockiert gewesen, da sie sich davor nicht habe vorstellen können, das Glied eines Mannes in den Mund zu nehmen. In der nachfolgenden Zeit sei sie häufig beim Beschuldigten gewesen und es sei häufig zu Oralverkehr gekommen. D. berichtet auch davon, dass der Beschuldigte die ersten Male versucht habe, mit einem Finger vaginal in sie einzudringen, um sie dort fest anzupacken.