Mit der Begründung, er sei ein heiliger Mann und sein "heiliger Samen" dürfe nicht verschwendet werden, verlangte er von der Privatklägerin, dass sie sein Ejakulat stets bis auf den letzten Tropfen schluckte. Auch führte er aus, sein Samen sei Licht, welches sie trinken müsse, um in ihrer geistigen Entwicklung auf dem Weg zur Erleuchtung weiterzukommen. Die in der "Lehre" des Beschuldigten völlig gefangene Privatklägerin kam diesen Aufforderungen in einer Mischung aus Angst und Unterwürfigkeit nach, ohne zu Hinterfragen oder aktive Gegenwehr zu leisten.