Die Opfer fühlten sich – nun an der Seite des höchsterleuchteten Mannes auf Erden – anfänglich ausserordentlich geehrt, sehr rasch aber auch verängstigt. Schliesslich lag es in der Natur der Sache, dass sie selber nicht in der Lage waren, den Willen des "Allumfassenden", des "Buddhas", des "Rates der Weisen" oder wie auch immer der Beschuldigte die übergeordnete Instanz gerade nannte, zu erkennen. Und so verblieb ihnen nichts anderes, als sich nach der Interpretation des Beschuldigten zu richten und diesen um Rat zu fragen.