Die G., wie die Meditationsschule sowohl vom Beschuldigten wie auch von den "Schülern" genannt wurde, wies im Deliktszeitraum eine Vielzahl von Merkmalen auf, welche die Fachstelle Infosekta (eine konfessionell und politisch unabhängige Konsumentenschutzorganisation von Stadt und Kanton Zürich) als Hinweis auf eine Sekte versteht: So wurde die "Schule" in der Person des Beschuldigten durch einen autoritären Anführer geleitet, welcher sich selbst als den höchsterleuchteten Mann auf Erden bezeichnete und von seinen "Schülern" auch als solchen wahrgenommen wurde.