F. hat als selbsternannter Zen-Meditationslehrer und "spiritueller Meister" das von A. entgegengebrachte Vertrauen und ihren blinden Glauben in seine Lehre, seine Autorität und seine Macht sukzessive zu einem intensiven persönlichen Vertrauensverhältnis ausgebaut, welches in einer regelrechten Hörigkeit gipfelte. Dieses Verhältnis ging so weit, dass A. ihren "Meister" in jeder erdenklichen Lebenslage um seine Meinung fragte und ihre Entscheidungen ausschliesslich danach richte-