habe, verneinte sie. Man könne in dieser Situation nicht darüber sprechen. Jetzt erzähle sie es. Sie wisse, dass sie sich nicht schämen müsste. Aber sie schäme sich trotzdem. Sie sei so aufgewachsen -9- (UA act. 323 ff.). Auf die Frage ihres Vertreters, weshalb sie abgetrieben habe, führte sie aus, es sei für sei ein sehr schwieriger Entscheid gewesen. Sie erlebe es heute noch. Sie habe abtreiben müssen, weil sie keine Zukunft mit dem Beschuldigten gesehen habe, und fügte weinend an, sie habe gewusst, dass das Kind durch Vergewaltigung entstanden sei (UA act. 329).